Hallo zusammen!
Nach langem Schweigen hier im Blog gibt es mal wieder etwas Neues zu berichten. Die Zeit ist leider ein bisschen knapp, so dass sich nur wenig am Auto ändert. Jetzt läuft aber endlich die Heizung.
Es handelt sich um eine Wasserheizung mit etwa 3kW Leistung. Wasser wird erhitzt und den alten Kreislauf, der ins Innere des Fahrraums führt, gepumpt. Das Heizungsprinzip im Auto bleibt also unverändert, es muss nichts an der Heizungseinheit im Auto umgebaut werden.
Bis jetzt haben wir die Heizung nur mit geringer Leistung getestet, aber sie wird erstaunlich schnell warm. Mit vollen 3kW wird das Erhitzen auf 60-70°C etwa 2-3 Minuten dauern. Im Nachhinein war der Aufwand mit allen Wasserleitungen, der Isolierung und dem Steuergerät jedoch recht groß. Beim nächsten Mal würde ich wahrscheinlich eher eine rein elektrische Heizung verbauen.
Der Heizer und die Leitungen sind alle schön thermisch isoliert. Die Heizung hat Druckanzeige, Ausdehngefäß, Entlüfter (wird nach dem Befüllen der Heizung abgeschraubt) und kann bequem am höchsten Punkt befüllt werden.
Die nächsten Tage wird dann auch der Anzeigecontroller für Batterie- und Fahrdaten fertig werden.
Montag, 13. Februar 2012
Donnerstag, 29. September 2011
Batteriegestell
Datenkabel und Netzkabel sind schonmal kreuz und quer im Auto verlegt. Dafür musste ich den Beifahrersitz und die meisten Teile des Interieurs ausbauen. Für die 50mm² Kabel ist ein Schutzschlauch mit Metallgeflecht vorgesehen. Die Lieferung ist leider noch nicht angekommen, weshalb die Sache nocht nicht fertig ist.
Stattdessen habe ich mich an das Gestell im Motorraum gemacht, montiert auf den Motorgummipuffern seitlich und zusätzlich angebrachten Gummipuffern am Träger (Bohrlöcher waren schon vorhanden). Das Gestell besteht aus Alu-Profilen und Teilen aus Edelstahl.
Darauf werden der kleine Batteriekasten und Controller befestigt. An den Kasten müssen noch passende Halterungen geschweißt werden.
An die Profile werden Heizungselemente, Vakuum- und Hydraulikpumpe geschraubt. Dazu dann die nächsten Tage mehr.
Mittlerweile müssen die Kabel für den Antrieb in manchen europäischen Ländern orange gekennzeichnet sein, wie ich jetzt mehrmals schon gesehen habe...Weiß jemand ob das in Deutschland nun auch der Fall ist?
Ich brauche noch ein Relais für die Heizung, also 160V und ca 20A. Hat jemand von euch einen Tip?
Stattdessen habe ich mich an das Gestell im Motorraum gemacht, montiert auf den Motorgummipuffern seitlich und zusätzlich angebrachten Gummipuffern am Träger (Bohrlöcher waren schon vorhanden). Das Gestell besteht aus Alu-Profilen und Teilen aus Edelstahl.
Darauf werden der kleine Batteriekasten und Controller befestigt. An den Kasten müssen noch passende Halterungen geschweißt werden.
An die Profile werden Heizungselemente, Vakuum- und Hydraulikpumpe geschraubt. Dazu dann die nächsten Tage mehr.
Mittlerweile müssen die Kabel für den Antrieb in manchen europäischen Ländern orange gekennzeichnet sein, wie ich jetzt mehrmals schon gesehen habe...Weiß jemand ob das in Deutschland nun auch der Fall ist?
Ich brauche noch ein Relais für die Heizung, also 160V und ca 20A. Hat jemand von euch einen Tip?
Dienstag, 13. September 2011
Aufgeräumt!
Alle Kabel der Motorsteuerung und noch ein paar andere Teile sind nun ausgebaut. Jetzt schaut der Motorraum schon geräumiger aus.Links hinten haben wir einiges an Platz gewonnen. Dort werden Relais, Sicherungen und Elektronik montiert.
Ich habe noch ein Bild von der Motorauflage gemacht:
Ich habe noch ein Bild von der Motorauflage gemacht:
Montag, 12. September 2011
Motor eingebaut!
Endlich ist es vollbracht, der Motor ist fest im Auto verbaut!
Wie bei Tims BMW-Umbau liegt unser Motor ebenso auf dem Träger. Zwischen Basisplatte und Träger sind Gummipuffer montiert. Auf der Alu-Basisplatte ist ein Frästeil (leider kein Bild gemacht) mit dem Radius des Motors aufgeschraubt. Dort liegt das Motorengehäuse auf. Die dicke senkrecht aufstehende Alu-Platte ist mit Motorrückseite und Basisplatte verschraubt.
Die nächsten Schritte:
-ungenutzte Kabel entfernen
-Trägersystem für Bateriekästen etc. in Motorraum einbauen
Wie bei Tims BMW-Umbau liegt unser Motor ebenso auf dem Träger. Zwischen Basisplatte und Träger sind Gummipuffer montiert. Auf der Alu-Basisplatte ist ein Frästeil (leider kein Bild gemacht) mit dem Radius des Motors aufgeschraubt. Dort liegt das Motorengehäuse auf. Die dicke senkrecht aufstehende Alu-Platte ist mit Motorrückseite und Basisplatte verschraubt.
Die nächsten Schritte:
-ungenutzte Kabel entfernen
-Trägersystem für Bateriekästen etc. in Motorraum einbauen
Dienstag, 9. August 2011
Motor eingebaut
Heute haben wir den den Motor ins Auto gelegt damit wir uns nun die nächsten Tage der Motorhalterung widmen können. Mit einem geliehenen Gabelstapler vom Betrieb nebenan, ging das recht unkompliziert.
Freitag, 5. August 2011
Adapterplatte - Teil 3
Endlich bewegt sich wieder etwas! Heute konnte der Adapter fertig gestellt werden!
Schwungrad montiert:
Aufgesetzt wurde das Getriebe mit einem Lastenheber. Von Hand ist das fast nicht möglich, da die Welle kerzengerade von Oben in die Lager eingeführt werden muss.
Damit später alles rutschfest sitzt, wurden Gewinde eingedreht (Maschine) und eine Bohrung für einen Stift zum Einschlagen gemacht:
Aussägen - und Fertig:
Nun müssen noch passende Schrauben besorgt werden und dann kann der Motor im Auto verbaut werden.
Es hat sich herausgestellt, dass die Methode mit Aufsetzen des Getriebes eine tolle Möglichkeit zur Zentrierung ist. Es war ein Kugellager zur Aufnahme der Getriebewelle geplant. Das aufgesetzte Getriebe hatte jedoch wie schon gedacht ein bisschen Spiel. Dann kam die Idee: Wir hatten noch Platz für ein zweites Kugellager. Das war die Lösung! Die Getriebeachse saß nun richtig fest in beiden Kugellagern und hat sich kein Stück mehr hin und her bewegt.
Hier kann man beide Kugellager übereinander sehen:
Die Getriebeachse sieht übrigens so aus:
Aufgesetzt wurde das Getriebe mit einem Lastenheber. Von Hand ist das fast nicht möglich, da die Welle kerzengerade von Oben in die Lager eingeführt werden muss.
Damit später alles rutschfest sitzt, wurden Gewinde eingedreht (Maschine) und eine Bohrung für einen Stift zum Einschlagen gemacht:
Aussägen - und Fertig:
Nun müssen noch passende Schrauben besorgt werden und dann kann der Motor im Auto verbaut werden.
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